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MONACO…
Das Fürstentum Monaco liegt an der Cote Azur, 25 Minuten von Nizza entfernt und 45 Minuten von. Dank der privilegierten Lage scheint hier durchschnittlich 310 Tage im Jahr die Sonne.
Die meisten Fluggesellschaften verbinden den Flughafen Nizza-Cote Azur mit den wichtigsten Hauptstädten Europas, wobei die Flugzeit im Durchschnitt eineinhalb Stunden beträgt.
Dieser herrlich zwischen Meer und Gebirge gelegene Stadtstaat mit seinen Parks, Sport- und Kulturveranstaltungen, zahlreichen Events ist das ideale Ziel für einen romantischen Kurzurlaub und einen unvergesslichen Kongress.
Gastfreundlichkeit und Tourismus haben in Monaco mit seiner Infrastruktur, seiner bewährten Professionalität und seiner bezaubernden Umgebung lange Tradition.
Im Umkreis von 200 Metern bietet das Fürstentum umfassende Möglichkeiten für Kongresse, Meetings oder Galaveranstaltungen: Luxushotels, Night Clubs, Kinos, Geschäfte und natürlich das berühmteste Spielkasino der Welt.
Dank dieser unglaublichen Konzentration an Vergnügungseinrichtungen ist Monaco genau der richtige Ort, um Nützliches mit Angenehmen zu verbinden.
Monaco ist zudem ein bedeutender Hafen, in dem sich zahlreiche Schifffahrtsgesellschaften, Bootsvermietungen, Versicherungsgesellschaften, hydrografische Studieneinrichtungen und Seetransportunternehmen angesiedelt haben. |
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Das Fürstentum ist von der ganzen Welt aus leicht erreichbar
Mit dem Flugzeug
Der internationale Flughafen Nizza-Cote Azur liegt 22 km von Monaco entfernt und verbindet das Fürstentum mit den großen Städten der Welt. Viele Direktflüge gewährleisten eine bequeme Anreise. Im zweitgrößte Flughafen Frankreichs nach Paris, durch den jährlich 9 Millionen Passagiere kommen, verkehren 42 Fluggesellschaften, die 77 Flughäfen in 26 Ländern anfliegen. Der Flughafen Nizza Cote Azur hat zwei Terminals.
Nizza – Amsterdam ---- 14 Flüge pro Woche
Nizza – Bruxelles ------ 33 Flüge pro Woche
Nizza – Francoforte ---- 14 Flüge pro Woche
Nizza – Ginevra -------- 28 Flüge pro Woche
Nizza – Londra --------- 48 Flüge pro Woche
Nizza – Madrid --------- 12 Flüge pro Woche
Nizza – Roma ---------- 15 Flüge pro Woche
Nizza – Zurigo --------- 20 Flüge pro Woche
Nizza – New York ------- 7 Flüge pro Woche
Nizza – Dubai ----------- 3 Flüge pro Woche
Nizza – Libreville ------- 1 Flüge pro Woche
Verbindungen Flughafen Nizza
Monaco Monte-Carlo
Mietwagen / Taxi
Wir empfehlen Ihnen die Autobahn. Über die Ausfahrt Monaco gelangen Sie in ca. 20 Minuten ans Ziel. Wenn Sie sich lieber noch etwas ansehen möchten, empfehlen wir die unvergessliche Panoramafahrt über den "Corniche".
Autobus
Die Strecke zwischen dem Flughafen und dem Fürstentum Monaco ist durch Linienbusverkehr abgedeckt. Die Fahrt dauert 45 Minuten.
Hubschrauber
70 Flüge pro Tag verbinden das Fürstentum und den Flughafen innerhalb von 7 Minuten. Bei diesem Flug können Sie eine der schönsten Küstenstreifen der Cote Azur von oben sehen. Nach der Landung in Monaco bringt Sie ein Pendelbus zu Ihrem Hotel in Monaco .
Straßen und Autobahn
Der unabhängige Stadtstaat Monaco ist über alle Landesgrenzen frei zugänglich. Monaco ist über das Autobahnnetz an Frankreich und die anderen europäischen Länder angebunden. Von Nizza auf der Autobahn A8 kommend erreicht man Monaco über die Ausfahrt "Monaco", von Italien aus über "Roquebrune".
Mit dem Zug
Alle nationalen Züge halten am Bahnhof Monaco-Monte Carlo bzw. bieten dort Umsteigemöglichkeit (der „Ligure”, der Marseille mit Mailand verbindet, der „blaue Zug” zwischen Paris und Ventimiglia, der Hochgeschwindigkeitszug, der auf der Strecke zwischen Nizza und Paris verkehrt. |
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Geschichte
Seit der Antike ein Naturpark, geschützt durch eine viel umkämpfte Burg auf einem Felsenvorsprung, war diese Gegend anfänglich von ligurischen Stämmen besetzt, dann von den Römern, von den Barbaren, bis sich im Jahr 1297 definitiv die Familie Grimaldi aus Genua dort ansiedelte und eine Herrschafts- und Fürstendynastie bildete, deren Nachkommen das Fürstentum nach über 700 Jahren immer noch regieren.
Seit 1489 ist Monaco offiziell unabhängig, war jedoch 1524 spanisches Protektorat, stand ab 1641 unter Frankreich und gehörte zwischen 1815 und 1860 zum Reich von Sardinien.
Mit der Erschaffung von Monte-Carlo auf dem Plateau des Spélugues im Jahr 1866 und der Anbindung durch die Eisenbahn 1868 war das Fürstentum in der Lage, seine Zukunft zu planen und ein supermoderner Staat zu werden. Heute nimmt das Fürstentum eine der wichtigsten Stellen im internationalen Kontext ein.
Das Fürstentum Monaco ist zwar einer der kleinsten Staaten Europas (195 Hektar - 1,95 Quadratkilometer), wurde ab am 28. Mai 1993 als 183. Mitgliedsstaat der UNO aufgenommen und gehört vielen UNO-Fachbehörden an.
2004 tritt das Fürstentum als 46. Mitgliedsstaat dem Europarat bei und ist heute zudem Mitglied bei ca. zwanzig Regierungsorganisationen und ca. dreißig NGO’s.
Obschon nicht über Bodenschätze verfügend, konnte Monaco unter der Führung Seiner Hoheit Prinz Rainer III, der die monegassische Wirtschaft durch Investitionen und großartige Bauwerke zu lenken wusste, seit ca. dreißig Jahren einen konstanten, phänomenalen Aufschwung verzeichnen.
Seit den 70er Jahren, als der neue Stadtbezirk Fontvieille auf 22 Hektar dem Meer abgezwungenen Landes errichtet wurde, konnte die Regierung die Entwicklung der Leichtindustrie fördern und dadurch umweltfreundliche, qualifizierte Arbeitsplätze mit erhöhtem Mehrwert schaffen.
Das Besondere an diesem neuen Stadtbezirk, der bewundernswert und mit viel Grünflächen geplant wurde, ist die Tatsache, dass es sich einerseits um ein Wohngebiet handelt (mit Privathafen, Sportanlagen, Einkaufszentren und Parks), andererseits auch ein Industriegebiet errichtet wurde, das durch die ansprechende architektonische Gestaltung der Gebäude perfekt im städtischen Kontext integriert ist und in dem etwa hundert Unternehmen aus verschiedenen Branchen arbeiten: Kosmetik, Lebensmittelindustrie, Druckereien, Textilverarbeitung, Kunststoffe, Werkzeuge und Feinmechanik, Elektrik und Elektronik, Erdöl- Chemie- und Pharmazieindustrie.
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Sehenswertes
Man muss das Stadtzentrum von Monaco besichtigen, um die Geschichte des Fürstentums zu verstehen. Die engen Straßen in der Altstadt, die uralten Gebäude, umgeben von kleinen, gekrümmten Gassen, haben sich ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Sie können durch den Park Saint Martin spazieren und von dort auf das Meer schauen, wo sich Guillaume Apollinaire zwischen 1887 und 1889 hat inspirieren lassen.
Sie werden die Friedenskappelle entdecken, die Fassade des Justizpalasts im romanisch-byzantinischen Stil, bis Sie schließlich an den Hauptplatz vor dem mächtigen Fürstenpalast kommen.
Der Platz ist von Kanonen aus der Zeit Luis XVI umgeben. Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick auf den Hafen und den Stadtbezirk Monte Carlo, ein Panorama, das von Bordighera in Italien bis zum Stadtteil Fontvieille und Cap d’Ail reicht.
Der Fürstenpalast und die Wohnungen
Die größte Attraktion der kleinen Zitadelle Monaco zweifellos der Fürstenpalast. Über mehrere Jahrhunderte von der Familie Grimaldi gegen verschiedene Angreifer verteidigt, hat der Palast seit über 400 Jahren seinen Festungscharakter beibehalten.
Der Palast hat zwar immer noch einen militärischen Aufbau, wurde jedoch in den Innenbereichen durch Malereien, kostbare Wandteppiche und Möbel ausgeschmückt. Sehenswert sind beispielsweise die herrliche Brücke, die zum Ehrenhof führt und die zweiläufige Treppe aus Carrara-Marmor zur Herkules-Galerie.
Der Ehrenhof wurde mit riesigen geometrischen Mosaiken aus insgesamt 3 Millionen weißen und bunten Natursteinen ausgelegt.
Der Südflügel wurde während der Revolution zerstört und wieder aufgebaut. Hier liegen heute die Privatgemächer der Fürstenfamilie, ebenso das Napoleon-Museum und das historische Archiv des Palasts.
Jeden Tag kann man um 11.55 Uhr dem Wachwechsel vor dem Haupteingang des Palasts zusehen. Diese Tradition wird seit über einem jahrhundert unverändert fortgeführt. Die „Carabiniers” sind für die Sicherheit des Fürsten verantwortlich und dienen als Ehrengarde.
Das Ozeanografische Museum
Dieses außergewöhnliche, im Jahr 1910 von Prinz Albert I errichtete Museum ist allen Wissenschaften der See gewidmet und ein Meisterstück monumentaler Architektur. Die eindrucksvolle Gebäudefront blickt in 85 Metern Höhe direkt aufs Meer. Die Bauzeit nahm elf Jahre in Anspruch und dabei wurden 100.000 Tonnen Stein aus der Turbie verarbeitet.
Das berühmte „Aquarium” im Untergeschoss zeigt dem Besucher ein beeindruckendes Schauspiel an Meeresfauna und Flora. Seltene, bunt schillernde Fischarten aus allen Meeren der Welt schwimmen in Becken, die direkt mit Meerwasser gespeist werden.
Das neue Haibecken ist einzigartig in seiner Art: Hammerhaie und riesige Rochen schwimmen in einem Korallenriff, das von einer Unzahl tropischer Fische bevölkert ist.
Auch das U-Boot und andere Geräte, die Kapitän Jacques-Yves Cousteau, Leiter des Museums bis 1988, bei seinen Forschungsreisen verwendet hat, sind ausgestellt.
Im ersten Stock sind Modelle der verschiedenen Schiffe zu bewundern, mit denen Prinz Albert I die See erforscht hat, auch die Werkstatt und die Rekonstruktion der Hirondelle II, seines Lieblingsschiffes.
Das Museum gilt als eines der vollständigsten ozeanografischen Forschungszentren der Welt.
Auch eine Wetterstation und eine Erdbebenmessstation sind in diesem Museum untergebracht.

Die Kathedrale von Monaco
Die Kathedrale wurde 1875 aus weißem Naturstein aus Turbie erbaut und ist der Unbefleckten Empfängnis geweiht. Dieses Gebäude im romanisch-byzantinischen Stil beherbergt die Grabstellen der verstorbenen Fürsten. Die Säulen und der Bischofsthron sind aus weißem Carrara-Marmor. Sehr sehenswert sind auch das Mosaik in der Kuppel und die Glasfenster im Stil des XII. Jahrhundert.
Der exotische Garten
In diesem magischen Garten, der im Jahr 1933 angelegt wurde, sind wunderbare, seltene und bisweilen skurrile Kakteen zu sehen, die aus Afrika, Lateinamerika stammen sowie Aloe-Pflanzen vom Kap.
Eine solch außergewöhnliche Parkanlage war natürlich nur wegen des fantastischen Klimas hier möglich.
Sechzig Meter unter der Erde liegt die Grotte des Observatoriums. Hierbei handelt es sich um eine Grotte aus der Steinzeit mit spektakulären Kalkablagerungen, die sich im Laufe der Jahrtausende gebildet haben. |
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